Psoriasis Arthritis

Diese Fragerunde findet statt am 18.2.2016 von 17-19h.

"Psoriasis Arthritis"
Dr. med. Thomas Langenegger, Leitender Arzt Rheumatologie/Osteoporose, Facharzt für Rheumatologie FMH , Rehabilitation und Physikalische Medizin FMH, Zuger Kantonspital, 6340 Baar
http://www.zgks.ch/index.php

Haben Sie Fragen zu Schmerzen in den Gelenken und ob dies eine Psoriasis Arthritis sein könnte? Oder was für eine Behandlung für Sie in Frage kommt? Stellen Sie Ihre Frage mittels dem untenstehenden Formular an Dr. Langenegger.

Sie können Ihre Frage auch bereits vorgänig eingeben. Die Fragen werden jeweils von der SPVG geprüft und aufgeschaltet. Die Antworten werden direkt am 18.2.2016 live beantwortet.

Frage von Edgar Koller |

Grüezi,
Welches ist der Unterschied zwischen 'normaler' Arthritis und Psoriasis-Arthritis? Erkennungszeichen? - nur durch den Rheumatologen feststellbar? Behandlungsmöglichkeiten (Welche Salben würden Sie empfehlen?) Vielen Dank für Ihre Antworten. Freundliche Grüsse Edgar Koller.

Antwort

Sehr geehrter Herr Koller

 

Es gibt über 100 verschiedene Arthritisformen. Eine davon ist die Psoriasisarthritis. Die häufigsten und bekanntesten anderen Arthritisformen sind die rheumatoide Arthritis, der Morbus Bechterew, die Gichtarthitis und die Arthritis, welche durch Zecken übertragen wird (sogenannte Borrelienarthritis).

Die Psoriasissarthritis kann einzelen oder mehrere Gelenke der Extremitäten, aber auch die Wirbelsäule befallen. Daneben können die Sehenansätze am Knochen (z.B. Achillessehen am Fersenknochen) entzündet sein (sogenannte Enthesitis) oder es kommt zu einer Schwellung ganzer Finger und/oder Zehen ( im Volksmund Wurstzehen, medizinisch Daktylitis genannt). Die betroffenen Zehen und Finger sind häufig rötlich bis violett verfärbt. Sehr selten sind auch die Augen oder auch Innere Organe (z.B. Lunge) betroffen.

Ca. 10-15 % der Psoriasispatienten entwickeln im Verlauf eine Arthritis. Schwierig ist die Diagnose der Psoriasisarthritis wenn zuerst die Gelenke (ohne Hautbefall) betroffen sind. Dies ist in ca. 10 % der Fall.

Die Diagnostellung ist im "klassischen" Fall (siehe oben)  nicht sehr schwierig. Wenn sich die Psoriasisarthritis jedoch atypisch zeigt, kann die Diagnosestellung auch für den Spezialisten anspruchsvoll sein.

 

freundliche Grüsse

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Monika F. |

Ich leide oft unter extremer Müdigkeit (Erschöpfung!). Dies besonders, wenn die Gelenke am meisten schmerzen. Ist es so, dass die Entzündung den Körper einfach sehr viel Energie kostet?
Wenn eben diese Erschöpfung schlimm ist, reicht die Energie kaum aus für den Arbeitsalltag und das Private bleibt auf der Strecke. Dann sollte ich noch irgendwie Sport machen… So bleibt Sport bei mir immer auf der Strecke Was raten Sie?

Antwort

Sehr geehrte Frau Fritsche

Müdigkeit kann ein Symptom der Psoriasisarthritis sein. In der Regel korreliert sie mit der Entzündungsaktivität. In diesem Fall verbessert sich die Müdigkeit mit der medikamentösen  Behandlung, die auf eine Reduktion dieser Entzündungsaktivität zielt.

Leider gibt es jedoch auch Betroffene, bei denen die Müdigkeit, trotz optimaler Entzündungshemmung, ein ernsthaftes Probelm bleibt. In diesem Fall gilt es andere Ursachen der Müdigkeit wie Eisenmangel, Blutarmut, Depression etc. zu erkennen und zu behandeln. Dementsprechend kann ihnen ihr Arzt bei der Abklärung vieler möglicher Ursachen der Müdigkeit helfen und die entsprechend notwendige Therapie einleiten.Aktivität und Sport sind übrigens ein gutes Mittel gegen die Müdkeit.

 

freundliche Grüsse

 

Dr. med. Thomas Langenegger

 

Frage von Monika F. |

Wenn ein Gelenk (oder wie bei mir der Achilles-Sehnenansatz) dauerhaft entzündet ist. Führt dies unweigerlich zur Gelenkverformung?

Antwort

Sehr geehrte Frau Fritsche

 

Nein. Wenn Gelenke oder Sehnen bei der Psoriasis betroffen sind, führt die chronische Entzündung in ca. 2/3 der Betroffenen mittel-und längerfristig zu einer Gelenkschädigung. Das Ausmass und die Schnelligkeit der Gelenkschädigung kann sehr unterschiedlich sein. Im Allgemeinen verläuft die Psoriasisarthritis, was die Gelenkschädigung angeht, gutartiger als die häufigste entzündliche Rheuma-Erkrankung, die rheumatoide Arthritis (früher chronische Polyarthritis genannt).

 

freundliche Grüsse

 

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Markus Ehrler |

Guten Tag. Seit Oktober 2015 schmerzt mein rechtes Bein, vor allem am Morgen. Bei Bewegung bessert es. Der Physiotherapeut vermutete eine Entzündung beim Iliosakralgelenk und seine Behandlung hat ein bisschen geholfen. Da ich unter Psoriasis leide, hat der Hausarzt mein Blut untersuchen lassen. Er meinte, dass das Blutbild keine Entzündungen zeige und es sich deshalb nicht um Psoriasis-Arthritis handle. Ist es richtig, dass diese Krankheit sich im Blut zeigen sollte? Welches sind die typischen Symptome für Psoriasis-Arthritis?
Besten Dank.

Antwort

Sehr geehrter Herr Ehrler

 

eine normale Blutuntersuchung schliesst eine Psoriasisarthritis nicht aus. Die Psoriasisarthritis kann alle Gelenke an den Armen und Beinen, aber auch die Wirbeläsule befallen. Es können einzelene oder auch mehrer Gelenke gleichzeitig betroffen sein. Typischerweise schmerzen die betroffenen Gelenke in Ruhe. Es besteht häufig eine Morgensteifigkeit und die Schmerzen werden bei Bewegung und tagsüber besser.

Wenn die Entzündung leicht ist können die Entzündungswerte im Blut normal sein. In diesem Fall kann die weitere Abklärung inkl. Spezialröntgen (z.B. Mangnetresonanzaufnahmen  = MRI) in der Regel jedoch die Entzündung sichtbar machen.

 

Frage von Bettina |

Guten Tag
Bei mir wurde 2013 Psoriasis Arthritis festgestellt. Mir geht es - mit einer (fast) täglichen Einnahme von 75 mg Ecofenac -recht gut, so dass ich mich mehr oder weniger schmerzfrei bewegen kann.
Ich habe grosse Angst davor, irgendwann Biologicals spritzen zu müssen, deshalb meine Frage: kann ich auch in Zukunft mit Ecofenac weitermachen oder muss ich befürchten, in Bezug auf das Fortschreiten der Krankheit, dann irgendetwas verpasst zu haben?
Danke für Ihre Antwort.

Antwort

Ob eine rein symptomatische Therapie mit einem Antirheumatikum wie Ecofenac genügt, hängt vom Schweregrad der Psoriasisarthritis ab.Um dies berteilen zu können braucht es eine ärtzliche Abklärung, evtl. bei einem Spezialisten (Rheumatologe). Sobald die Psoriasisarthritis zu einer Gelenkschädigung führt, sollten Basistherapeutika zum Einsatz kommen, die eine weitere Gelenkschädigung verzögern, resp. im Idealfall verhindern können.

 

 

freundliche Grüsse

 

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Kümin Pia |

Ich habe Psori und Psori-Arthritis. Nehme jetzt Methotrexat (20mg). Wie sind die Erfahrungen mit dem neuen Medikament Otezla?
Gibt es schon Erfahrungen?
Besten Dank und freundliche Grüsse Pia Kümin

Antwort

Sehr geehrte Frau Kümin

 

ich behandle bereits einige Patienten mit Psoriasisarthritis mit dem neuen Medikament Otezla (Wirkstoff Apremilast). Die Erfahrungen sind gut. Bei allgemein guter Verträglichkeit verbessern sich in der Regel sowohl die Haut- als auch Gelenkbeschwerden. Es wirkt auch auf die mögliche Entzündung der Sehnen (sogenannte Enthesitis), sowie Finger- und Zehenbeiligung (sogenannte Daktylitis). Otezla darf erst eingesetzt werden, wenn konventionelle Basismedikamente wie Salazopyrin, Methotrexat oder Leflunomid ungenügend wirken, oder wegen Nebenwirkungen nicht gegeben werden können. Der Einsatzbereich von Otezla dürfte in Zukunft die Behandlung der leichteren bis mittleren Psoriasisarthrits sein. Es scheint eher besser zu wirken als die oben genannten klassischen Basismedikamente jedoch schlechter als die Biologika. Otezla braucht jedoch einige Wochen bis Monate Zeit um die volle Wirkung zu entfalten.

 

freundliche Grüsse

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Martha Bürgler |

Guten Abend Herr Dr.Langenegger, das Thema Pso-Arthritis beschäftigt mich leider schon ... seit 50 Jahren! Nach 4 Kuren am Toten Meer (Ende 70er-Jahre), erlebte ich eine bessere Zeit.Nun aber nehmen die Verkrümmungen der Finger und Schmerzen zu. Reichen Schmerzmittel, um weiterhin beweglich zu bleiben?Oder brauchte ich eine intensivere Behandlung, um beweglich zu bleiben, was mein dringender Wunsch ist? Vielen Dank im Voraus!

Antwort

Sehr geehrter Herr Bürgler

 

Für die Behandlung einer Gelenkbeteiligung bei Psoriasis (=Psoriasisarthritis) reichen Schmerzmittel alleine nicht aus. Ziel der Behandlung ist die Verhinderung von Funktionseinschränkungen der betroffene Gelenke. Eine Funktionseinschränkung ensteht, wenn die Psoriasisarthritis das entzündete Gelenk schädigt. Die einzigen Medikamente, die diese Gelenkschädigung verzögern, im Idealfall ganz verhindern können, sind die sogenannten Basismedikamente. Klassische Basismedikamente sind z.B. Salazopyrin, Methotrexat, Leflunomid und neu Otezla, daneben gibt es die Gruppe der Biologika. Biologika sind gentechnologisch hergestellte Medikamente, die bestimmte Entzündungsbotenstoffe, die bei der Psoriasisarthritis stark erhöht sind (z.B. TNF-alpha) geziehlt blockieren. Beispiele dieser Medikamente sind Cimzia, Enbrel, Humira, Remicade und Remidcade.

In ihrem Fall empfehle ich die Abklärung mit Frage der möglichen Therapien bei einem Rheumatologen.

 

mit freundlichen Grüssen

 

Dr. med. Thomas Langenegger

 

Frage von MG |

Guten Tag Herr Langenegger

Ich (38) habe eine eher leichte Form der Psoriasis vulgaris (Knie, Hinterkopf).

Seit mehreren Wochen stelle ich einen stechenden Schmerz im rechten Handgelenk fest.
Dieser ist nur in gewissen Handstellungen und unter gewissen Belastungen spürbar.
Abstützen, wie es z.B. bei Liegestützen der Fall wäre (Hand flach am Boden und Finger gerade noch vorne zeigend), geht gar nicht mehr.
Im täglichen Leben selten hinderlich, jedoch tritt der Schmerz je länger je mehr auch unter anderen Handstellungen auf.

Könnte dies auf eine Psoriasis Arthritis hindeuten?
Mit was für einem Arzt (Fachgebiet) kläre ich dies am besten genauer ab?

Besten Dank und freundliche Grüsse
MG

Antwort

Sehr geehrter Herr MG

 

ihre Beschwerden im Handgelenk deuten eher auf einen mechanischen Schmerz (z.B. ein Hangelenksganglion) hin. Allerdings wäre eine Gelenksbeteiligung bei Psoriasis auch möglich. Um ihre Beschwerden richtig abzuklären und behandeln zu können wäre ein Rheumatologe der richtig Facharzt. Ich empfehle ihnen bei ihrem Hausarzt eine Überweisung zu einem Rheumatologen zu erhalten.

freundliche Grüsse

Dr. med. Th. Langenegger

Frage von Anna |

Lieber Herr Dr. Langenegger
Seit zwei Jahren habe ich in den Füssen nach dem Aufstehen immer wieder starke Schmerzen, die nach einiger Zeit und mit dem Bewegen wieder weggehen. Bei längeren Spaziergängen oder beim Wandern verspüre ich nun regelmässig vor allem im einen Fuss einen starken, ziehenden Schmerz, der unter der Sohle bis zu den Zehen reicht und dazu führt, dass ich den Fuss fast nicht mehr abrollen kann. Zudem setzt in den mittleren Zehen eine Art Gefühllosigkeit ein. Können diese Schmerzen und die verbundene Gefühllosigkeit auf eine entzündete Sehne im Zusammenhang mit meiner Psoriasis hinweisen? Meine Psoriasis-Plaque habe ich seit Jahren sehr gut im Griff - ohne Therapie.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Antwort.

Freundliche Grüsse

Antwort

Sehr geehrte Fraur Inglin

 

ihre Beschwerden könnten sehr gut zu einer Psoriasisarthritis passen. Allerdings können viele andere Ursachen zu dieser Art Beschwerden führen. Zum Beispiel statische Fussbeschwerden (Knich/Senk/Spreizfuss), ein Morton-Neurom oder degenerative Erkankungen wie Arthrose.

Wichtig für die Behandlung ist die korrekte Diagnose und damit spezialärtzliche Abklärung bei einem Rheumatologen oder Fussorthopäden.

Ihre Angabe, dass die Psoriasis gut im Griff ist bedeutet nicht automatisch, dass die Gelenke nicht betroffen sind. Das bedeutet: Gelenk- und Hautbefall gehen häufig nicht parallel.

 

freundliche Grüsse

 

Dr. med. Thomas Langenegger

 

 

Frage von Corinne |

Sehr geehrter Herr Dr. Langenegger
In meinem Bekanntenkreis kenne ich gleich mehrere Personen, die gegen ihre Gelenkbeschwerden (allerdings nicht aufgrund einer Psoriasis-Arthritis) auf Kapseln mit Grünlippmuschelkonzentrat schwören.
Haben Sie in Ihrer Praxis eventuell Erfahrungsberichte im Zusammenhang mit solchen Präparaten? Was halten Sie von solchen Mitteln als Therapie oder zur Ergänzung einer Therapie?
Danke für Ihre Antwort.
Freundliche Grüsse
Corinne

Antwort

Sehr geehrte Frau C

Grünmuschelkonzentrate (es gibt sehr viele verschieden Präparate) werden in der Regel  aus der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus) hergestellt. Sie gelten als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Medikamente, und sind deshalb ohne Rezept erhätlich. Sie werden zur Behandlung sowohl der Arthrose (degenerative Gelenkerkankung) und auch der Arthritis (alle Formen der entzündlichen Gelenkerkankungen) eingesetzt. Sie enthalten Nährstoffe wie Glykosaminoglykane, Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffe und sollen über längere Zeit, und regelmässig eingenommen werden.

Den Grünlippenmuschel-Päparaten werden entzündungshemmende, schmerzlindernde und knorpelschützende Eigenschaften zugeschrieben. Ob sie tatsächlich klinisch wirksam sind, ist in der wissenschaftlichen Fachliteratur jedoch umstritten. Wenn ein Effekt da ist , ist dieser leicht und vor allem kann er die Psoriasisarthritis nicht genügend gut, d.h. ohne Basismedikamente, kontrollieren. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Verdauungsbeschwerden.

 

freundliche Grüsse

 

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Fridolin Birrer |

Sehr geehrter Herr Dr. Langenegger

Was denken Sie, wird es die Gentechnologie (bspw. mittels CRISPR) in Zukunft möglich machen, dass Psoriasis und Psori-Arthritis (endlich) geheilt werden können?

Herzlichen Dank für Ihre interessanten Ausführungen auch in den Antworten zuvor.
Fridolin Birrer

Antwort

sehr geehrter Herr Birrer

 

da die genaue Ursache und der Mechanismus der Entstehung der Psoriasisarthritis und vielen anderen Autoimmunerkrankungen nicht genau bekannt sind, sind wir noch weit von der Möglichkeit die Erkrankung zu heilen entfernt. 

 

Grüsse

Dr. med. Thomas Langenegger

Frage von Adelheid Witzeling |

Guten Tag Herr Dr. Leutenegger,
Bei mir ist vor 13 Jahren die Psoriasis Arthritis ausgebrochen, die mir sehr starke Schmerzen verursachte und mich in meinen Bewegungen einschränkte. Ich bekam viele Medikament die aber ebenso viele Nebenwirkungen bewirkten; unter anderem habe ich auch Vioxx bekommen, das später wegen vieler Todesfälle zurückgezogen worden ist. Trotz der Medikamente verschlechterte mein Zustand ständig bis mir die Diät nach Prof. Seignalet geraten worden ist. Das sind jetzt 13 Jahre her und mir geht es gut!
Meine Frage an Sie: Bieten Sie in Ihrer Behandlung von Psoriasis Arthritis auch die Ernährungsumstellung als mögliche Hilfe an? Binden Sie Ernährungsberatung in die Behandlung ein? Namhafte Forscher haben dazu erfolgreiche Studienergebnisse veröffentlicht.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Adelheid Witzeling

Antwort

Sehr geehrte Frau Witzeling

 

Die Ernährung spielt sicher bei allen Autoimmunerkankungen, zu denen auch die Psoriasis und Psoriasisarthrits gehören eine Rolle. Allerdings gibt es keine allgemeingültige "Psoriasisdiät", die allen Patienten hilft.

Es gibt in keinem Bereich der Medizin so viele Empfehlunge wie zur Ernährung. Nur weniges ist jedoch wissenschaftlich belegt. Die Rheumaliga Schweiz unter www.rheumaliga.ch hat eine sehr gute Broschüre zum Thema Rheuma und Ernährung. In dieser Broschüre stehen alle relevanten wissenschaftlich belegten Empfehlungen zu Ernährung bei rheumatologischen Erkrankungen.

 

Allgemein gilt eine gesunde, mediterrane Ernährung und Vermeidung von Übergewicht  als hilfreich in der Behandlung  der Psoriasisarthritis

 

Grüsse

Dr. med. Thomas Langenegger

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